Suchbegriff:
Jahr:
Themengebiet:
Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
März 2014 Eine Vorsorgevollmacht ist Vertrauenssache
Immer mehr Menschen treffen inzwischen selbst Vorsorge für den Ernstfall, um später die gerichtliche Anordnung einer Betreuung zu vermeiden. Sie errichten zu diesem Zweck eine Vorsorgevollmacht und setzen einen oder mehrere Vertraute(n) als Bevollmächtigte(n) ein. Dass diese Vollmacht den benannten Personen eine starke Rechtsstellung verleiht, wird oft nicht bedacht. Notar Dr. Dirk Solveen, Pressesprecher der Rheinischen Notarkammer, erklärt, wie ein Vollmachtgeber bei Vertrauensverlust reagieren sollte, und nennt weitere Lösungen. (...)
Rheinischen Notarkammer
Januar 2014 „Tatort“ und Intensivstation - Wer entscheidet das Abschalten der Geräte? -
Dramatische Szenen im letzten Januar-„Tatort“ aus Saarbrücken. Ein Mann liegt, nachdem er niedergeprügelt wurde, im Koma, fälschlich eines schweren Verbrechens verdächtigt. Die Ärzte ringen um sein Leben, die Polizei ermittelt. Am Bett auf der Intensivstation stehen die Ex-Ehefrau und die Tochter, auf der anderen Seite die neue Lebensgefährtin des Komapatienten. Die Ex-Ehefrau hat von ihm eine Patientenverfügung, die Lebensgefährtin opponiert mit dem Hinweis, die Ehe sei doch vorbei. Wer entscheidet und verantwortet das Abschalten der Geräte? Gut, wenn das der Betroffene selbst und zweifelsfrei geregelt hat. (...)
Rheinischen Notarkammer
Januar 2014 Verbraucherfreundliche Erbnachweise durch Bundesgerichtshof bestätigt
Banken und Sparkassen dürfen zukünftig nicht mehr auf die Vorlage eines Erbscheins pochen. Erben können sich vielmehr auch durch ein eröffnetes notarielles Testament ausweisen. Dies stellt eine neue Entscheidung des Bundesgerichtshofs klar. Das verbraucherfreundliche Urteil hilft Bürgern im Erbfall Zeit und Geld zu sparen. (...)
Rheinischen Notarkammer
Januar 2014 Stellenausschreibung
Bereich Buchhaltung (...)
Rheinischen Notarkammer
Dezember 2013 Betrug mit unseriösen Gewinnbenachrichtigungen
Seit Monaten häufen sich bundesweit Anzeigen im Zusammenhang mit falschen Gewinnversprechen. Bürgerinnen und Bürgern wird per Telefon, Fax, Post oder E-Mail mitgeteilt, dass Sie Empfänger eines hohen Gewinns seien. Auf die Worte „wir möchten Ihnen hiermit mitteilen, dass Sie bei der jährlichen Verlosung der Versand- und Verlagshäuser den Hauptpreis und damit 65.000 Euro gewonnen haben“ reagieren vor allem ältere Menschen erfreut und lassen sich dann auf Forderungen der Betrüger ein. Dabei gelingt es den Tätern leider viel zu oft, hohe Gelbeträge einzustreichen. (...)
Bundesnotarkammer